Warum ist es interessant, eine Kletterwand zu bauen? Klettern ist Leidenschaft. Passionierte Kletterer kennen das Gefühl – sie möchten einfach Klettern. Frei in der Natur, im Fels, auf dem Berg, auf dem Klettersteig oder auch in der Kletterhalle. Leider sind in den „flachen Lagen“ die natürlichen Klettermöglichkeiten eher begrenzt und nicht jeder Kletterfreund hat auch eine Kletterhalle in seiner direkten Umgebung. Klettergriffe und Bewegungen müssen aber gründlich trainiert werden, damit Kraft und Motorik in Form bleiben, bzw. gesteigert werden können.
Klettern erfordert ständiges Training – eine eigene Kletterwand ermöglicht dies
Damit das Trainingsprogramm auch zu Hause erfolgreich absolviert werden kann – und natürlich zum Üben der Griffe, bauen sich viele Kletterfreunde selbst eine Kletterwand. Dies ist nicht weiter schwer, aber Sie brauchen für den Bau einer Kletterwand ein gewisses Geschick und natürlich den nötigen Platz. Vor dem Kletterwandbau müssen die Zimmerwände auf ihre Stabilität geprüft werden. Falls diese nicht ausreicht, wird eine Unterkonstruktion benötigt.
Vor dem Kletterwand-Bau steht die Ideenfindung
Möchten Sie Ihre Kletterwand mit Paneelensystemen gestalten, oder hätten Sie lieber eine komplette Boulderwand im Innen- oder Außenbereich? Falls Sie zu Hause über das nötige Raumangebot verfügen, werden Sie über die vielen Möglichkeiten die sich Ihnen bieten, nur so staunen. Besonders wichtiges Gestaltungselement für eine Kletterwand sind natürlich die Klettergriffe. Dabei sollten Sie den Kauf von Klettergriffen nicht alleine über den Preis entscheiden, denn zwischen den Klettergriffen der verschiedenen Hersteller herrschen gravierende Unterschiede. So halten langlebige Klettergriffe bis zu 3 Jahre, oftmals sogar noch länger. Preiswerte Klettergriffe müssen dagegen meist schon nach dem 1. Jahr ausgetauscht werden. So kann es nach einer Zeit doch ins Geld gehen, eine Kletterwand zu bauen.